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                                                Wir sind für Sie da!


Sportverbot bei TuS Hornau
 
Unsere Moralapostel und Gutmenschen bei der TuS legen alles lahm. Wir dürfen keine Kabinen mehr nutzen.
Der Vorstand sieht sich als Wichtigtuer und meint noch weit über das politisch vorgegeben hinausgehen zu müssen und hat u.a. ein Kabinenverbot erlassen. Damit fällt zunächst einmal unser berühmtes Mittwochtraining aus. Was bleibt uns anderes übrig,
als sich in Gasthäusern aufzuhalten und statt Training einen "Schoppen" zu trinken. Siehe unten stehende Fotos. Aber selbst die Gasthäuser sind relativ leer. Es ist unseren Politikern gelungen das Volk völlig zu verunsichern. Es weiss ja keiner mehr was er darf und was nicht.




Wir sehen Peter und Karlheinz beim Umtrunk.

Das unten abgebildete Szenario soll sich übrigens bei unserem Vorsitzenden abgespielt haben.

 

Das war doch mal wieder was !

13 Mann waren da, auch Thomas Pachmann ist mit seiner Pachmann-Airline eingetroffen, um den zahlreichen Zuschauern wieder ein Spektakel zu bieten. Außerdem noch 121 Fernsehanstalten aus der ganzen Welt, die langsam aber sicher die Schnauze voll haben von der Nation Leaque , mit all dem schlimmen Fußball, der dort geboten wird.

Endlich mal wieder Fußball, wie es der echte Fan sehen mag. Das bietet nur die Ü50 zur Zeit ja nur auf der Sportanlage am  Reis !!!

Die Gelben ( Uli, Werner, Dirk, T. Pachmann, Franz, Reinhard und Arno   vs   Bernd, Knut, Jockel, Helmut, Heinrich und Manfred ) überraschten die Bunten sofort mit ihrer Aufstellung. Wobei der Dirk anfangs bei den Bunten spielte, jedoch nach 20 Minuten die Seiten wechseln musste, auf Grund einer Verletzung vom T. Pachmann.

 Die Überraschung, nicht der Welttorhüter Nr. 2  Arno stand im Kasten, sondern der Uli hütete das Tor der Gelben. Damit hatte wirklich niemand von den sogenannten Experten gerechnet.

Aber diese Taktik ging voll auf. Arno, ja auch als guter Fußballer bekannt, zog geschickt die Fäden von hinten heraus und bestimmte so das Spiel seiner Mannschaft.

Der Uli, wurde er doch erst kurz vorher von dieser Maßnahme informiert, war doch anfangs sehr nervös und es unterliefen ihm einige Fehler. Erst als er in der 13. Minute einen Gewaltschuss, so mit gefühlten 224 km, an den Kopf bekam, war er auf einmal hellwach und wurde im Laufe des Spiels zu einem der Matchwinnerseiner Truppe.  

Auf der anderen Seite lief der Ball nur schwer durch die Reihen und ähnlich wie die Kicker von der Nationalelf, hinten sehr offen und ohne System. Immer wieder kamen die Gelben locker vor das Tor vom Heinrich, anfangs war jeder, aber auch wirklich jeder Schuss ein Treffer und das Schlimmste dabei war, der arme Heinrich, seines Zeichens Welttorhüter Nummer 1, konnte da am Wenigsten dazu.

 Schnell stand es 6:1 für die Gelben, absolut hoch verdient zu diesem Zeitpunkt. Nun aber das Positive von den Bunten, sie gaben nicht auf und tatsächlich, sie kamen noch auf 4:6 heran, damit hatte wirklich niemand mehr gerechnet. Hut ab !

Leider kam die Endspurt für die Bunten zu spät, der Schiri pfiff die Begegnung ohne Nachspielzeit ab.

 Das gefiel auch dem Arno und er spendete sofort nach Abpfiff eine Kiste aus der Mannschaftskasse.

Hier hat der Erhard eine große Chance vertan. Wochenlang bettelte er den Manager an, endlich mal eine Kiste ausgeben zu dürfen und nun als er mal gebracht wurde, war er nicht da !

 Nächste Woche wird es noch besser, denn dann sehen wir sogar was wir spielen, denn es wird hell auf unserem Platz!



Jetzt wird der Flutlichmast nicht mehr verdeckt und somit gibt es bei "Stockfehlern" keine Ausreden mehr.

Der Wurm war drin !
Gestern musste das Ü50-Training leider ausfallen. Zu viele Kranke (aber keine Corona), Verlezte und sonstige Verhinderte hatten abgesagt, so dass der Manager sich schweren Herzens entschloß, die geplante Einheit abzusagen.
Diesmal hatten wohl viele etwas anderes vor, was zwar für den verbliebenen Rest bedauerlich, aber trotzdem legitim ist.
Vielleicht war es das Wetter, vielleicht auch (eigentlich kaum vorstellbar) das Gekicke der Nationalelf oder das Derby der 1. Mannschaft der TuS  in Unterliederbach. Auch der Autor hatte abgesagt, denn er begleitete seinen Heimatverein
SV Zeilsheim in die tiefste Rhön zum Spiel gegen den SV Steinbach, ein 0rtsteil von Burghaun.

Wir sehen Karlheinz am Vereinsbus vor der Abfahrt nach Steinbach
 
Durch den Trainingsausfall  konnte auch der 0laf seinen Kasten Bier nicht an den Mann bringen. Aber das wird sicherlich nachgeholt.
 
Schöne Erinnerungen
Gerade hat mal wieder die Staatsanwaltschaft den DFB heimgesucht und die verbiesterte Menschheit zerreist sich wieder das Maul,
genau wie beim letzten Mal, als es um Machenschaften bei der Vergabe der WM 2006 ging. Schade dass sich viele nicht an
so schönen Dingen erfreuen können, zu denen es ohne kleine Tricks nie gekommen wäre. Ich denke gerne an das Sommermärchen zurück.


  Zu Gast bei Freunden ein kleiner Streifzug mit und ohne Anstrengung.


Aber überstanden.











„ Wir gehen mit erhobenem Haupt aus diesen Spielen.
 Und wenn mir jemand sagt, dass dies nur Fußball sei und nicht so wichtig, dann werde ich ihn anschauen und werde ihn fragen, was er die letzten vier Wochen getan hat.
Die letzten vier Wochen waren mehr als Fußball. Die letzten vier Wochen waren ein Geschenk und es liegt an uns, ob es in unseren Köpfen, in unserer Erinnerung als solches bleibt. Denn wie sagte einst ein weiser Mann:
 Das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können, ist die Erinnerung.....

danke für diese WM!“


Da wir gerade in Nostalgie schwelgen, hier noch ein paar gesammelte Sprüche großer Fussballtrainer und Spieler.
 
"Er hat mir angezeigt dass er in einer Minute ausgewechselt werden will" sagte Christph Daum über den "Stinkefinger" seines
Spielers Ulf Kirsten.
 
"Für mich war es wichtig zu sehen dass ich konditionell mithalten konnte" sagte Axel Kruse, nachdem er in einem Spiel noch für
13 Sekunden eingewechselt worden war.
 
"Ich wechsle nur aus, wenn sich einer ein Bein bricht" sagte Werner Lorant auf die Frage eines Journallisten warum er nicht ausgewechselt
habe.
 
"Es gibt Menschen, die rauchen und trinken nicht, essen nur Gemüse und meiden auch anderweitige Genüsse.

"Zur Strafe werden die 100 Jahre alt" - Karlheinz Kahl

Tolle Momente trotz Handicap !

 Leider stand dieses Mal nur das Kleinfeld zur Verfügung und so war unser Manager Bernd dieses Mal dankbar für Abmeldungen vom Traininings- und Spielbetrieb. Es war zwar immer noch eng, aber unter Berücksichtigung unseres hohen Alters ging es gerade noch.

6 gegen 6, das Spiel konnte endlich auf dem Kleinfeld angepfiffen werden. Für viele anfangs noch ungewohnt, wurden jedoch alle von Minute zu Minute auf dem neuen Geläuf sicherer und es wurde anschließend ein richtig guter Kick !

Auch das Stadion war wieder einmal ausverkauft. 2 Mann schauten zu, was die Gesamtauslastung während der Corona Zeit entspricht.

 Volker, Karlheinz, Erhard, Stefan, Helmut und Franz bildeten die Blauen, was nichts mit dem Zustand zu tuen hatte sondern lediglich mit der Farbe der Trikots. Bernd, Berny, Knut, Uli, Reinhard und Manfred waren die  Bunten.

 30 Minuten tat sich auf dem Platz eigentlich gar nichts, das Spiel war geprägt von der Taktik. Man beschnüffelte sich gegenseitig, beide waren bemüht, nur nicht den ersten Treffer einzufangen.

Als die ersten Zuschauern anfingen sich zu langweilen, starteten die Blauen nun zum Angriff. Dem alles überragendem Berny gelang das 1:0, wir schreiben bereits die 37. Minute, die Fesseln lösten sich nun auf beiden Seiten.

Berny spielte sich nun ein einem Rausch, Bernd eröffnet nun seine Trickkiste, Knut und Hembes trieben unermüdlich das Spiel an, hinten standen Manfred und Uli wie ein Baum.

Aber auch der Volker nun auf der anderen Seite drehte mächtig auf, Helmut und Erhard fanden nun auch zu ihrer Form , nur der Franz, nach Monaten endlich wieder auf dem Platz, agierte sehr unglücklich.

Stefan stand hinten gewohnt sicher und der Karlheinz spulte sein Programm routiniert runter.

Trotzdem gelangen den Blauen nun noch weitere 3 Tore, es stand mittlerweile 4:0.

Einige machten sich zwischenzeitlich Sorgen um den Berny, nicht das er uns von der Konkurrenz weggekauft wird.

Bernd konnte aber diese Befürchtungen beseitigen. Der Berny hat noch einen Vertrag bis 2027, außerdem ist auch er abhängig von seinen Nebenleuten.

Wie in der 63. Minute, als Bernd den Karlheinz ausspielte, als wäre er gar nicht da, ein kluger Pass in die Mitte zum Berny, 3:0!

Berny weiß sehr wohl, dass er bei der Konkurrenz nicht so starke Spieler neben sich haben wird, er wird den Angeboten aus dem In- und Ausland sicher widerstehen.

 Nun ließen die Bunten die Zügel doch etwas schleifen, die Blauen, vor allem der Volker kamen noch zu etlichen guten Chancen. Hier zeichnet sich aber besonders der Uli aus, er hielt tapfer dagegen und vereitelte einige Großchancen des Gegners.

Trotzdem gelang ihnen noch der Anschlusstreffer, mehr sollte es aber nicht mehr werden.  

Pünktlich um 20 Uhr wurde abgepfiffen, schließlich wartete in der Kabine eine Kiste, gesponsert vom Karlheinz, auf die Jungs.

 Redaktion der Ü-50   + Teammanger Bernd Selig 

 BREAKING NEWS

Unser Bernd ist nicht nur ein guter Redakteur und Topmanager, nein meine Recherche hat ergeben, dass er nun auch

ins Musikgeschäft eingestiegen ist. Er hat eine Band mit dem Namen "S E L I G" GEGRÜNDET:

Hier eine musikalische Kostprobe - auf den Link klicken und einfach mal reinhören.

 https://www.seligmusik.de

Frisch auf dem Markt auch sein neuestes Album








Eben ein Tausendsassa unser Bernd !

Die Rasensaison ist nun beendet !

 Um noch ein letztes Mal in dieser Saison auf dem Rasen spielen zu können, hat man sich 30 Minuten früher als sonst getroffen.

Trotz aller Bedenken des Managers, waren fast alle pünktlich um 18.15 Uhr in der Kabine, nur Helmut kam einige Minuten später.

War aber kein Problem, es konnte pünktlich mit 5 gegen 5 um 18.30 Uhr gestartet werden.

Da auch die Ü-50 nur 20% an Platzkapazität der Zuschauerrängen verkaufen durfte, waren gestern nur 2 Zuschauer live dabei.

 Aber die sahen noch einmal ein Spektakel vom Feinsten.

Ganz stark die Truppe vom Volker, mit Berny, Stefan, Heinrich und Hembes in der ersten halben Stunde. Da wurde gezaubert, gespielt wie im Rausch.

Der Truppe vom Arno, mit Bernd, Knut, Manfred und Jockel wurde es Angst und Bange. Ein Angriff nach dem anderen rollte auf das Tor vom Arno, die Treffer fielen zwangsläufig.

Zu diesem Zeitpunkt stand es bereits 3:0, es sah nach einem Kantersieg aus. Nichts, aber auch gar nichts sprach dagegen.

Mittlerweile ist aber zum Glück noch der Helmut eingetroffen, wir vermuten mal, er musste lange auf sein Corona-Testergebnis warten und das Spiel fing langsam an sich zu drehen.

Trotzdem dauerte es noch eine gefühlte Ewigkeit, bis endlich der Anschlusstreffer durch den gestern sehr müden Bernd gefallen ist.

Mehr und mehr bekamen sie das Spiel nun in den Griff, jedoch der alles überragende Heinrich vereitelte in Weltklasse Manier eine Großchance nach der anderen. Die Zuschauer an den Bildschirmen waren begeistert! Aber auch er konnte nicht verhindern, dass doch noch dem Knut und dem Helmut der mittlerweile verdiente Ausgleich gelungen ist.

Es blieb bei dem am Ende gerechten 3:3, keiner hätte aber auch eine Niederlage beim letzten Rasenspiel 2020 verdient.

Der Manfred sorgte dann nach Abpfiff dafür, dass die Stimmung auch in der Kabine noch hochgehalten wurde. Er sponserte eine Kiste den müden, aber doch zufriedenen Helden des Spiels. Aber damit gaben sich die Jungs immer noch nicht zufrieden, 10 Mann  sind dann noch beim KTEV eingetroffen und mussten auch dort immer wieder erzählen, wie sie es geschafft haben, solch eine tolle Leistung zu bringen.

Bernd,  Redaktion der Ü-50

 


 

Und der Karlheinz saß im Biergarten und sah sich das Spiel genüßlich im neuen Bezahlsender ALDI -TV an. Übrigens es laufen bereits Verhandlungen mit diesem Sender wegen des Verkaufs der Exclusivrechte an den Spielen der Ü50 ab Frühjahr/Sommer 2021.

Heute gibt es leider keinen Bericht vom gestrigen Ü50-Abend. Grund dafür ist, dass unser Chefredakteur Bernd
plötzlich  ausgefallen ist, er hat eine sogenannte SCHREIBBLOKADE. Das ist bei Autoren gar nicht so selten.
Die suchebn sich dann eine Ghostwriter der für sie schreibt, bis sie die Schreibsperre überwunden haben.
Bernd hat leider noch keinen gefunden. Da aber auch der Autor dieses Bericht auf einer Gegenveranstaltung war,
muß der gestrige Abend leider unkommentiert bleiben.
Ich berichte stattdessen mal von meinem Frankfurter Stammtisch. Die Jungs haben sich vergangenen Sonntag
alle in Zeilsheim getroffen um meinen Heimatverein im allerersten Heimspiel seiner Vereinsgeschichte in der Hessenliga zu unterstützen.



Zunächst stimmte man sich ein bei Essen und trinken, aber ohne Weib und Gesang
Einmarsch der Gladiatoren (hier Ebbi,  Pedro und Josef) in die Zeilsheim Arena
Die Spieler sind bereit - gleich kann es losgehen.
 
Leider ging das erste Heimspiel trotz großer Unterstützung verloren. Aber von einer neutralen Jury wurde das Zeilsheimer Tor zum zwischenzeitlichen Ausgleich zum Tor des gesamten Hessenligaspieltags gewählt.

Hier nochmal zum anschauen bei Facebook - auf nachstehenden Link klicken.
 Das muss man gesehen haben. Ein Super Tor am Sonntag in Zeilsheim.
















Franz ist traurig da es nicht gereicht hat - er spült es mit einem Schoppen runter.

Es war wieder ein tolles Spiel aber mit dem Ausgang hat wirklich niemand gerechnet ! Als haushoher Favorit gingen die Blauen ( Uli, Werner, Berny, Reinhard, Helmut, Jockel, Dirk ) in diese Begegnung.

Jeder ging davon aus, dass es bei diesem Spiel nur noch um die Höhe des Sieges gehen würde. Aber es kam ganz anders.

Der Underdog,  ( Heinrich, Bernd, Knut, Karlheinz, Manfred, T. Feigl, Erhard ) dieses Mal in bunter Kleidung, überraschte alle, auch die sogenannten Experten an den Bildschirmen.

Sie hatten sich nämlich für dieses Spiel die richtige Taktik zurechtgelegt.

Hinten mit stabiler Abwehr, hier ragte vor allem der bärenstarke Erhard heraus, nach vorne die 3 Quirligen Bernd, Thomas und Knut, wobei der Knut die Fäden im Mittelfeld zog,

Thomas und Bernd immer wieder mit ihren schnellen Kontern für Gefahr sorgten.

So bereits in der 10. Minute, als der kopfballstarke Thomas den Bernd mustergültig bediente, der den Ball dann nur noch zum 1:0 ins leere Tor schieben musste.

Da mussten sich die Blauen erst einmal schütteln, bevor sie wieder ins Spiel kamen.

Zu dieser Zeit hatten sie bereits über 80 % Ballbesitz, aber immer wieder scheiterten sie an der Abwehr der Bunten.

Sie warfen sich in jeden Schuss, Manfred und Erhard, aber auch der Karlheinz ließen praktisch nichts zu, und kam mal was durch, stand ja noch der Spanier Heinrich im Tor.

Weitere 10 Minuten später wieder einer der gefährlichen Konter, der Bernd ging alleine los, umspielte noch den starken Uli, um zum 2:0 einzuschieben.

Nun war es dem hohen Favoriten aber genug, wild entschlossen belagerten sie nun das Tor vom Heinrich. Es war nun eine Abwehrschlacht ! Es folgte dann tatsächlich auch der Anschlußtreffer. Aber der krasse Außenseiter blieb keine Antwort schuldig und erhöhte auf 3:1 und 4:1 - zweimal traf der bärenstarke Knut.

Der immer stärker werdende Manfred, das Laufwunder Erhard und der abgeklärte Karlheinz hielten jedoch den Laden hinten weiter dicht und liesen nur noch einen Treffer zum Endstand von 4:2 zu.

Dem Knut gelang sogar noch das vorentscheidende 4:1, die Dämme waren gebrochen. Auch wenn den Blauen noch ein Tor zum 4:2 gelungen ist.

Das Spiel der Gewinnermannschaft war ein Augenschmaus.

Nachdem wir 2 Wochen nicht über Fußball berichtet haben und andere Dinge in den Mittelpunkt stellten, liegt heute nun unser Focus wieder auf dem runden Leder.

Nachdem die Italiener bereits wochenlang um die Dienste von Superstar Messi buhlen, setzte seit gestern ein Neudenken bei den Italienern ein.

Grund dafür war die 56. Minute gestern auf dem Reis, als der Bernd auf der rechten Seite zu einem unwiderstehlichem Spurt über 80 Meter ansetzte, dabei die komplette Abwehr überrannte und aus fast unmöglichem Winkel die Kugel in den Winkel drosch.

Der Präsident von Juve, der das Spiel live am Fernseher verfolgte, rannte sofort zu seinem Telefon und setzte sich mit seinem Manager in Verbindung.

Nun war der Dirk an der Reihe, lupfte geschickte aus vollem Lauf die Kugel zum Erhard, der nahm das Ding volley Vollspann und drosch den Ball in die Maschen.

Schon wieder stürzte der Juve Präsident ans Telefon und teilte seinem Manager mit, die kaufen wir beide !!!!!!!

Es war ein atemberaubendes Spiel, das sich beide Mannschaften ( Bernd, Stefan, T. Feigl, Werner, Manfred, Reinhard und Erhard  vs  Karlheinz, Berny, Volker, Knut, Jockel und  Dirk ) lieferten.

Speziell der Bernd und Erhard auf der einen Seite, der Volker und der Berny auf der anderen Seite, setzten hier die Akzente.

Beim Stande von  3:2 verletzte sich jedoch der Volker so schwer, dass er unverzüglich den Platz verlassen musste. Dafür wechselte der bis dahin überragende Bernd die Seiten und führte nun seine neue Truppe noch zum 5:3 Sieg !!    

 Das sollte es aber noch lange nicht für diesen Abend gewesen sein, den nächste Höhepunkt setzte nämlich nun der Dirk.

Er versorgte die Jungs nach dem Spiel noch mit einem köstlichen Abendessen und einigen Flaschen Wein.

Also, Ü-50 Standard, wieder einmal vom Feinsten. Ein Kabinenfest hatten wir lange nicht mehr. Es war wie in alten Zeiten.

Natürlich trinkt nicht jeder Wein nach dem Spiel, dafür setzte sich der Thomas ein und versorgte die Nichtweintrinker mit einer kühlen Kiste Bier.

Überhaupt Thomas, der Bub gab gestern nach  monatelanger Verletzungspause ein sehr beachtetes Comeback. Da ist noch einiges zu erwarten.

Das große Fressen, glänzend vorbereitet von unserem Dirk.

Künstlerich wertvoll - fällt unter die Kategorie "Begnadete Körper"

Die Feierbiester machen weiter
 Bereits am nächsten Vormittag traf sich der harter Kern zum traditionellen Frühstück, diesmal nicht in einem Cafe,
nein - viel  besser - Privat - im Hof von Ulli. Er hatte geladen und alles glänzend vorbereitet. Es gab Kaffee und
belegte Brötchen, dazu spendierte der Walter seine legendäre Gulaschsuppe, die weit über die Grenzen Hornaus
bekannt ist. Es war ein Supervormittag, der zumindest für einen Teil der Truppe sogar über den Mittag hinausging.

Das war bereits zur fortgeschrittenen Stunde als wir schon bei der Weinprobe waren. Einige waren da schon
nicht mehr dabei. Hier der verbliebene Rest.
 Links: Karlheinz, Erhard und Gastgeber Ulli - rechts: Franz, Peter und Arno.

Da wir keinen neutralen Fotografen hatten fehlt logischerweise immer einer auf dem Foto.
Daher noch das Foto von der anderen Seite mit Klaus.
Danke Ulli und Walter.

Erneut hat der Autor das Ü50 Training geschwänzt und war bei Kreispokalfinale, dass von seinem Heimatverein gewonnen wurde.


Leider hat der für Samstag geplante Kulturgastronische Ausflug mit der Ü50 nach Frankfurt nicht genügend Resonanz gefunden und fällt somit aus.
Das ist sehr schade, aber dafür wurde eine anderer Ausflug vom Autor organisiert.

Am vergangenen Montag ging es nach Hörstein in Unterfranken.

Ziel war das wunderschöne Lokal "Hobelbank" von Jo Kreinecker



Anreise mit der Bahn

Der Planer beim Faktencheck










Josef und Pedro auf dem Weg zur "Hobelbank"

im Gastgarten

 v.l. Karlheinz, Josef, Helmut und Pedro





die Welt ist klein - Karlheinz traf im Gastgarten einen guten alten Bekannten
 

Zurück in Frankfurt - Pedro beim "Absacker" im Äppelwoi-Wagner.

Es war ein absolut gelungener Ausflug - kann gerne wiederholt werden!

Heute mal kein Bericht über die Ü50 denn der Autor hat das Training geschwänzt. Er war bei Pokalhalbfinalspiel in Schwanheim
gegen seinen Heimatverein SV Zeilsheim.

SV steht nach 6:0 Sieg im Kreispokalfinale! Hier Fupa´s Spielbericht!  https://www.fupa.net/berichte/sv-zeilsheim-zeilsheim-folgt-eddersheim-ins-finale-2677455.html Bildtext: Das Kollektiv des SV steht im Vordergrund!

Als langjähriger Spieler und später Trainer muss ich natürlich dabei sein. Man trifft dort trotz Corona-Beschränkungen immer
wieder "Ehemalige". Aus einem sogenannten "Ehemaligentreffen" mit einer meiner erfolgreichsten Exmannschaften, nämlich der
DJK Flörsheim möchte ich dafür heute kurz berichten. Wir pflegen seit langem einen Stammtisch, "Flörsheimer Runde" genannt,
der sich alle 2 Monate zum Gedankenaustausch und Umtrunk trifft. Diesmal fand der Treff gut organisiert von Jürgen Weiss -
Künstlername "Futtsche" bei den Anglern statt. Es gab Spießbraten und
diverse Getränke bis zum abwinken.
 

Wir sehen die Teilnehmer links: Bernhard "Paul" Lauck, Karlheinz Kahl, Günter "Karl" Böhm "Beeehm" - Mitte: Rudi Scheinkönig -
rechts: Roland Mähner und Jürgen "Futtsche" Weiss. Es fehlten entschuldigt Hans Kött und Karl-Heinz Platt, mit Verspätung
kam und ist daher nicht auf dem Foto Jürgen "Jott" Schnabel.
Was sagt uns das? Gefeiert wird überall und immer!

Guter Mann.
Unser Boss Bernd ist ein weiser Mann. Er könnte durchaus zum Rat der Weisen gehören, die unsere Regierung berät. Vielleicht wäre manches dann sogar besser. Aber er ist halt unser Vordenker. So hat er kurzfristig wegen der Witterung das Training abgesetzt und dafür einen Umtrunk angesetzt. Siehe hierzu die beiden Fotos

 

Alte Karl-May-Leser erinnert er dabei an Kleki Petra, den klugen und weisen Berater von Winnetous Apachen.
Einzig nicht voraussehen konnte er allerdings, dass die angedachte übliche Anschlußveranstaltung beim KETV diesmal ausfiel.
Grund: Es war kein brauchbares Freiluftplätzchen zu bekommen und im Gasthaus selbst war es einfach zu schwül
und unerträglich, so dass Truppe meckernd nach Hause fuhr. Die armen Spielerfrauen mußten dafür dann zu Hause das Geknottere aushalten.
Unser Autor Karlheinz hat ein gewisses Talent für 0rganisation. Dies hat er am vergangenen Wochenende wieder
bewiesen, als er mit einer kleinen Gruppe einen Ausflug nach Reutlingen organisierte, wo ein alter Kumpel besucht
wurde. An- und Abreise, Unterkunft usw. waren gut und vor 0rt hat der besuchte Michael alles im Griff.


Wir sehen die Gruppe beim gemütlichen Beisammensein u.a. mit dem 2. Vorsitzenden der TuS, unserem Sportkameraden Peter, der Mann mit der Sonnenbrille.
Da in diesem Jahr unsere Mannschaftsfahrt an den Chiemsee wegen Corona leider ausfallen mußte und auch eine
andere Fahrt aus gleichem Grund nicht geplant ist, möchte der Autor erneut sein 0rganisationstalent beweisen,
in dem er quasi als Ersatz seinen Ü50-Kameraden einen Tagesausflug anbietet unter dem Motto:

" Ich zeige euch mein Frankfurt".
Vorgesehen dafür ist der 29. August. Bei Zustandekommen folgt natürlich ein Bericht an dieser Stelle.

Gestern abend ein sehr spannendes Spiel.
Statistik: Zuschauer 1, nämlich Walter. Ergebnis 1:0

Aufstellung der Sieger: Manfred, mit dem Karlheinz, Volker, Karlheinz, Uli, Berny, Jockel und Franz

Aufstellung Verlierer: Arno, Knut, Stefan, Helmut, Bernd und Dirk  .

Kurzinfo: Lange sah es nach einem Unentschieden aus, erst als die Musikkapelle anfing zu spielen wurde der spätere Sieger stärker. In der Schlussphase, als  Volker ein Traumpass auf dem Berny gelang, der nur noch zum 1:0 einschieben musste. Das war der Sieg!

Heute morgen dann großes Frühstück, allerdings wie man sieht nur in kleiner Besetzung im"TUTOLOMONDO" in Kelkheim. Trotzdem war es gut. Der eine oder andere sass möglicherweise noch immer bei der 3. Halbzeit beim KETV.

Fußball war eigentlich dieses mal Nebensache. Die Akteure warten bereits auf den anschließend folgenden
Kameradschaftsabend. Das die eine Mannschaft mit einem Spieler mehr 5:2 siegte war unerheblich und
tat dem wunderschönen Abend keinen Abbruch.

Es war ein gelungener Abend und der Wiedereinstieg ins Gesellige.
Es gab Wein, Bier, Würstchen, Brötchen und Senf, gesponsort von verschieden Ü50-Kameraden.
Dazu hat unser Helmut einen ausgezeichneten Hausmeister abgegeben und fürs grillen war
unser Thomas und später der Franz zuständig. Es musste also nur noch gegessen und getrunken werden.



Beim genauen hinsehen sieht man nur glückliche Gesichter. Hier merkte man nicht wer vorher das Spiel gewonnen und wer es verloren hatte. Aufgrund des großen Erfolges rechnen wir mit einer baldigen Wiederholung.

Sensationell - Sage und schreibe 17 Spieler fanden sich gestern zur Übungseinheit der Ü50 ein.
Thomas Pachmann kam extra im Privatjet aus Meran und 0laf Polak gab sein bereits angekündigtes Comeback.
Nach seinen Dauererkrankungen war auch der Franz erstmals wieder am Ball aber nicht bis zum Schluß.
Es entwickelte sich ein sensationelles Spiel.

 Diese 17 Mann sorgten für einen Superabend. Unterstützt wurden sie noch zusätzlich von Walter,
der für das Bier verantwortlich zeichnete. Immerhin noch 13 waren noch in der 3. Halbzeit im Vereinshaus des KETV dabei.
Das war großes Kino.

 

                                                                                       Walter mit Frau

Gefehlt hat diesmal der Autor, der daher heute nur von Hörensagen berichtet.


Er musste sich in Poppenhausen in der Rhön im Biergarten des "Heckenhöfchens" aufhalten.

Die Ü50-Nahestehenden wissen es bereits. Unser Werner hat noch etwas sehr schönes. Ist u.a. auch auf der Website von TuS Hornau zu finden, nämlich ein Filmchen. Siehe Link.

https://www.tus-hornau.de/web/wieder-leben-auf-dem-reis/

Es zeigt einen Ausschnitt der Ü50 untermalt mit Musik im Hintergrund, wie ja auch schon berichtet undauch andere Sportler bei ihren Übungen.

Frühstücksgruppe gelingt RE-Start
Nach langer Corona-Pause traf man sich endlich wieder zum gemeinsamen Frühstück.
Das geniale Ambiente dazu war der Innenhof des Höchster Schlosses.


Wirt Norbert Häuser (auf dem Foto ganz hinten stehend) hatte hervorragend organisiert und aufgetischt.
Es gab gute Getränke und ein Buffett.


Es gab dazu sogar noch einen feierlichen Anlass, denn vor genau 75 Jahren zog in jenes Höchster Schloss
der amerikanische Rundfunk- und Soldatensender AFN ein und strahlte von hier - die äkteren werden sich noch
gut entsinnen - seine legendären Rundfunksendungen aus.

Das Foto zeigt den langjährigen Rundfunksprecher und späteren Programmdirektor des AFN, Bill Ramsey, der auch
später in Deutschland populär wurde mit seinen Schlagern u.a. mit "Der Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe".
Übrigens mein 0nkel Fritz Schweisshelm arbeitete auch beim AFN, so dass ich als Kind des öfteren hautnah dabei sein durfte.
Es war ein rundum gelunger Vormittag, der unter anderem beweist dass bei der Ü50 nicht nur gekickt wird sondern
auch Teamgeist gelebt wird.

Die beiden streiten nicht, auch wenn es vielleicht so aussieht. Der Rudolf und der Erhard unterhalten sich.

Die beiden Teams  begeisterten wieder einmal die Fußballwelt an den Bildschirmen. Es war ein klasse Spiel. Sicher eines, welches in die Historie der Ü-50 eingehen wird.  Warum ? Es fiel in den 60 Minuten lediglich 1 Tor, erzielt in der 18. Minute durch den Erhard. Ein fulminanter Strich von ihm in die Maschen des vom Arno bestens gehütete Tor. Da war er aber wirklich machtlos. Das Spiel endete somit 1:0 für seine Truppe, mit dem sehr starken Stefan , dem Heinrich, Helmut, der ein vielbeachtetes Comeback gab, Berny und R. John.

Sie spielten sogar noch mit einem Mann weniger, gegen dem Bernd, Werner, Arno, Manfred, Knut, Jockel und Karlheinz. Auch Karlheinz gab gestern sein Comeback, konnte aber auch die Niederlage nicht verhindern. Allein das zeigt schon, wie stark der Gegner gespielt hat.

Archivfoto aus Newcastle



Dass in der gesamten Spielzeit lediglich nur 1 Tor fiel, lag vor allem an die überragenden Abwehrreihen auf beiden Seiten. Auf der einen Seite der wiedererstarkte Stefan, aber auch der Hembes und vor allem der Heinrich hielten den Ansturm des Gegners mit Bravour stand. Auf der anderen Seite stach vor allem der Manfred heraus. Der Junge hat wohl seinen Platz in der Truppe gefunden. Machte endlich das, was er am besten kann, nämlich das Spiel des Gegners zerstören.  Aber auch der Knut kämpfte hinten aufopferungsvoll und bildete mit dem Manfred ein schier unüberwindbares Bollwerk.Und das, was dann wirklich noch durch kam, wurde vom bestens aufgelegten Arno sicher gehalten.

 Es ging 60 Minuten lang hin und her, in einer Geschwindigkeit, das ZDF zeigte einige  Aktionen mit Absicht in Zeitlupe, ansonsten wäre es für die Millionen Zuschauer vor den Bildschirmen zu schnell gewesen. Auch unser Haus- und Hofphotograf Walter, der extra einen Lehrfilm drehen wollte kam bei dieser Rassanz des Spiels nicht mit,seine Kamera liess ihn im Stich. Daher sehen wir heute keinen aktuellen Film und keine Bilder vom Tage sondern lediglich unten 2 Fotos von der Vorwoche.



Nach 60 Minuten wurde diese Wahnsinnsspiel abgepfiffen, 13 Mann schlichen erschöpft und ausgepumpt in die Kabineund hier hatte dann der Helmut seinen großen Auftritt. Er spendierte nämlich den völlig erschöpften Jungs eine Kiste eiskaltes Bier.

Das war ein Traum !!!   








LETZTE MELDUNG: Noch eine wichtige Info für alle Fans des gepflegten Fußball. Der Olaf arbeitet zur Zeit knochenhart an sein einmaliges Comeback und wird uns sicher in wenigen Wochen mit seiner feinen Technik noch bereichern.




Hier sehen wir 0laf bei seiner Vorbereitung fürs Comeback.






Die Redaktion der Ü-50

Fußball mit musikalischer Umrahmung - das neue Patent der Ü50

Das, was die Ü-50 zur Zeit bietet, sind keine normale Fußballspiele mehr, das sind Volksfeste am Reis vom Feinsten. Natürlich immer unter der Beachtung der Corona-Regeln .

Und das wieder auf einem sehr gepflegten Rasen, der noch am Vortag unter Aufsicht vom Berny Steiner gemäht wurde. Besser geht es nicht !

Mittlerweile werden diese Spiele auch live in China übertragen. Noch nie hatten die Jungs dort Fußballspiele mit musikalischer Untermalung gesehen. Erneut war nämlich das Hornauer Blasorchester da um das Spiel zu begleiten.

Jetzt wissen sie wie es geht. Einzig die Auswahl die Lieder muss ein wenig geändert werden, waren doch sehr traurige Stücke dabei !

Der Manager versprach, sich nächsten Mittwoch vor dem Spiel mit dem Dirigenten zusammen zu setzen und eine Auswahl der Lieder zu treffen.

 Das Spiel jedoch war alles andere als traurig. Die als hoher Favorit ins Spiele gegangen Bernd, Arno, Berny, Dirk und Erhard taten sich sehr schwer, gegen die Aufopferungskämpfenden Jockel, Stefan, Heinrich, Werner, Hembes und Knut.  

Trotzdem ging der Favorit mit 2:0  in Führung, alles sollte seinen normalen Weg gehen, dachte man. Nix da, Werner und Co. schlugen zurück und erzielten nach 30 Minuten den völlig verdienten Ausgleich.

Nun machte sich beim Favorit Verunsicherung breit, es sollte nicht mehr viel klappen. Die Verunsicherung war so groß, dass sogar der Edeltechniker Bernd den Rasen mit dem Ball verwechselte.

Er traf bei einem Schussversuch nämlich nicht den Ball, sondern voll den Rasen. Das Ergebnis war ein riesiges Loch im Rasen, das Spiel musste für 10 Minuten unterbrochen werden.

Dann ging es auch dann weiter, das spannende Spiel endete mit 4:3 für den Favoriten.

Der Höhepunkt des Abends sollte jedoch erst noch folgen, nämlich Knut hatte noch einen großen Auftritt. Er zeigte nämlich der Truppe, wie man auch in Corona-Zeiten flexibel sein kann.

Er kam mit einer Kühlbox voller Bierflaschen an und verteilte diese an seine Kameraden.

Was für ein Auftritt ! Absolut toller Abend, mit allem Drum und Dran, es gibt nix zu meckern.

 Die Redaktion der Ü-50      

 SONDERHINWEIS: Das wird nächste Woche noch besser und wahrscheinlich werden die Einschaltquoten in Höhe schnellen.

Denn nächste Woche tritt auch erstmals wieder der Karlheinz in Aktion.

 Unser Archivfoto zeigt Karlheinz beim Gewinn seines ersten von vielen Titeln hintere Reihe ganz rechts.Iim Jahr 1957 wurde er D-Jugend-Kreismeister mit seinem Heimatverein SV Zeilsheim durch einen 1:0 Sieg über Eschborn.

Das Foto zeigt eine bärenstarke TuS Hornau Mannschaft zu ihren Glanzzeiten. Von links: Knut Michels, Jochen Raab,

Arie Becker + (= Vorstand), Heinz Jansen, Manfred Hallwig, Bernd Römer +, Bernd Barino, Wolfgang Göbel (Torwart), Erich Mader,

Reinhard Pfisterer +, Jockel Müller, Hans Bender + (Masseur und Vorstand), Conny Welzenheimer.

Die mit einem Kreuz versehenen Namen sind leider nicht mehr unter uns. Die 3 fettgedruckten Namen gehören der Ü50 an, und geben der Truppe die nötige Qualität und das gewisse etwas.

1er mehr ! Das ist nicht die Anzahl der Neuinfizierten, sondern die Anzahl der Spieler bei der Ü-50 gestern Abend. 10 Mann waren also anwesend, plus 3 Zuschauer draußen. Ist das überhaupt erlaubt, 3 Zuschauer ?

Ja, wir können beruhigen, das ist erlaubt.                                                                                                                                       Zuschauer 1 war Walter Becht, unser  Funktionär.                                                                                                     Zuschauer 2 war ein Reporter aus Weißrussland.                                                                                                     Zuschauer 3 war die Elisabeth, das ist die Frau vom Jockel und das hat eine Vorgeschichte. Jockel kam zwar pünktlich um 18.45 Uhr an, bemerkte aber sofort, er hatte seine Hose vergessen! Na gut, das kann passieren, erst Recht nach so einer langen Corona Pause. Da muss man nicht mehr unbedingt wissen, dass man zum Kicken auch eine Hose anzuziehen hat.

Das wiederum hat natürlich Elisabeth neugierig gemacht, sieht sie ihren Jockel zu Hause doch nur ohne Hose. Und nun hatte sie mal die Chance, ihn mit Hose zu sehen. Diese Chance nahm sie sofort war und erschien deswegen auf dem Platz.

Es ist halt vieles neu für einige der Spieler. So auch für den Arno.                    Nach 2 Minuten musste Arno einen Treffer einstecken, was ihm vor der Corona Pause so nie passiert wäre. Der Gegner konnte nämlich ungehindert und in aller Ruhe den Ball einschieben.

Warum ? Arno stand weit neben seinem Kasten ! Er musste also lernen, dass ein Torhüter im und nicht neben dem Tor zu stehen hat. Aber er lernte sehr schnell und war danach wieder sofort in seinem Element. Überhaupt war es ein großartiges Spiel, vor allem von den Jungs vom Arno, mit dem überragendem Berny, dem Hembes, Bernd und Jockel.

Auf dem äußerst gepflegten Rasen ( war der Platz jemals so gut wie gestern ? ) zeigten sie teilweise Fußball von einem anderen Stern. Wäre da nicht auf der anderen Seite der gut aufgelegte Heinrich oftmals im Weg gewesen, es hätte ein Drama für seine Truppe mit dem Werner, Stefan, Manfred und  Erhard werden können.

Alleine ihm war es zu verdanken, dass es lediglich zu einem 11:6  für die Truppe vom Arno wurde. Einzig der Jockel wusste, wie man den Heinrich gestern bezwingen konnte. Mit 5 Toren wurde Jockel mit großem Abstand zum Spieler des Tages gewählt.

Die tollen Leistungen wurden musikalisch begleitet vom Hornauer Blasorchester, die verzückt aufspielten.





 



 



 Die Redaktion der Ü-50

Szene aus der 3. Halbzeit bei "Giacomo", immer unter Einhaltung                        der 10-Personen-Verordnung und der alten Bauernregel.

Jede Party geht zu Ende und die in unserer heutigen Zeit leider üblichen Randale fahren 2 Hauptdarsteller, nämlich Karlheinz und Hembes nach Hause, frei nach dem Motto:  "Der betrunkenste fährt"!


 Der Re-Start ist ( fast ) geglückt !Endlich, endlich war es gestern so weit, die Jungs der Ü-50 haben den Spielbetrieb wieder aufgenommen!Ungewohnt auch, dass gestern noch keine Zuschauer zugelassen waren, so spielte auch die Ü-50, wie alle anderen Profiklubs in Deutschland, vor leeren Rängen  Das war schon sehr ungewohnt für die Truppe. Allerdings waren immerhin 36 Fernsehanstalten aus Europa anwesend und berichteten live von diesem Spiel. Für den Re-Start war es schon ein außergewöhnlich gutes Spiel. Man merkte allen an, die haben Ihre Hausaufgaben im Homeoffice gemacht.

Das Team  mit dem Hembes, Berni, Werner und Bernd musste mit einem Mann weniger auskommen .Der Gegner, mit Welttorhüter Heinrich, Japans Idol Volker,  Manfred, Erhard und Knut war schon sehr stark besetzt und ging auch als klarer Favorit in dieses Spiel. 

 Hier sehen wir Welttorhüter Heinrich in Aktion

Was die wenigsten jedoch für möglich hielten, es war ein sehr ausgeglichener Fight, läuferisch und kämpferisch bereits auf sehr hohen Niveau.

Zu keiner Minute merkten man den Beteiligten an, dass sie aus der Corona-Pause kamen. Sofort waren alle wieder auf hundert. 




2 Szenen die die gesamte Rasanz des Spiels zeigt

 In der 65. Minute lagen die Jungs um Berni mit 5:3 in Front, nun machte sich jedoch die lange Pause bemerkbar. Die Puste ging aus, der Gegner wurde zunehmend stärker und folgerichtig erzielten sie in der 89. Minute den verdienten Ausgleich zum 5:5 Endstand.

 Somit gab es nach Abpfiff nur zufriedene Gesichter, was sich aber wieder schnell ändern sollte. Nämlich der Bierbesorger der Ü-50 hatte gestern total versagt !

Es stand nämlich nichts in der Kabine, und das bei einem Re-Start nach so langer Pause.

Na gut, das muss sich erst alles wieder einspielen.

Mit dem nötigen Abstand von 5 qm ging es unter die Dusche, von dort aus mit dem Abstand von 1,50 m  ins benachbarte KTEV-Lokal

zur 3. Halbzeit und alles war wieder gut.

In diesem Sinne, die Redaktion der Ü-50 mit Chefredakteur Bernd. 2 Torjäger unter sich, nämlich Japans Idol Volker und Ü50-Boss und Chefredakteur Bernd